Berlin
Am 11. Mai 2010 fand im Rahmen der 11. Berliner Energietage die Veranstaltung des Berliner NetzwerkE statt.
Kleine Windkraft, Geothermie, Biomasse, Solarthermie, Photovoltaik: Das Potential von Erneuerbaren Energien in urbanen Räumen ist bisher unzureichend und unsystematisch erschlossen. Die Vernetzung von Kompetenzen ist ein Lösungsansatz. Im Rahmen der Berliner NetzwerkE-Veranstaltung präsentierten und diskutierten Vertreter aus Politik, Forschung und Unternehmerseite die unterschiedlichen Potentiale von verschiedenen regenerativen Energieträgern. Dabei ging es insbesondere um die Darstellung von Erfahrungen und Hemmnissen bei der Umsetzung von konkreten innovativen Projekten.
Die Veranstaltung richtete sich an Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Unternehmen, Planung, Handwerk und Wohnungsunternehmen. Etwa 150 Interessierte informierten sich über die Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in der Stadt.
Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.
Nachfolgend stellen wir Ihnen die einzelnen Redebeiträge zur Verfügung:
Erneuerbare Energien im urbanen Umfeld - Rahmenbedingungen und Besonderheiten, Lars Porsche, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Kleine Windenergieanlagen - Prämiertes Konzept für ein Stadtquartier in Dresden Gorbitz, André Merker, EnergieArchitektur GmbH
Energie im Kanal - Möglichkeiten und Chancen, Tino Geppert, Berliner Wasserbetriebe
Wie kann oberflächennahe Geothermie in dichtbesiedelten Gebieten eingesetzt werden?, Pieter Bots, Geo-En Energy Technologies GmbH
Einsatz von Biomasse in städtischen Großkraftwerken, Min-ku Chung, Vattenfall Europe New Energy
Berliner Bioabfall als Energieträger / Einsatz im Logistikbereich, Thomas Rücker, Berliner Stadtreinigung
Das Berliner NetzwerkE: Aus Ideen Projekte machen, Achim Neuhäuser, Berliner Energieagentur